Archive | October, 2011

Andreas Gabalier TV-Werbung Volks Rock and Roller

18 Oct Tags: Andreas Gabalier, Fernseh-Reklame, modern, TV-Werbung, Volks Rock and Roller, Volkstümliche Musik

“Zünftig, sexy und unverwechselbar…”

Tags: Andreas Gabalier, Fernseh-Reklame, modern, TV-Werbung, Volks Rock and Roller, Volkstümliche Musik

Tags: Andreas Gabalier, Fernseh-Reklame, modern, TV-Werbung, Volks Rock and Roller, Volkstümliche Musik

Ja mei, da wackelt aber einer fei lustig mit dem Arsch: Hiphop auf gut deutsch, äh, österreichisch: Hüfthüpf…

Künast (kotzt) motzt – Künast-Bashing, ohne Koalition in Berlin, dafür aber viel Spott…

7 Oct

Kann Künast lügen?

Die Antwort: “Sie lügen doch…”

Das Wort Lüge nimmt Frau Künast häufig in den Mund – autsch!

Nachtrag: Renate Künast, ich kann sie nicht leiden, mag sie nicht, will sie auch nicht und danke an Wowi; ich bekomme die grün getünchte Schwarze auch nicht als Mitregierende in Berlin vorgesetzt… Dann doch lieber das Original, denn die CDU präsentiert sich ehrlich als klares Feindbild, erweckt keinerlei Erwartungshaltung und wird mich kaum enttäuschen, aber eventuell überraschen können…

Inspiriert zu diesem kleinen Post hat mich heute Morgen Lummaland aka Nico Lumma: “Kein Grüner wird das der SPD vergessen” motzt jetzt Renate Künast rum.” 

 

Zum Happy End  mal ein Bürgermeisterkandidat mit Format 😉

Journalismus: Albtraum Arbeitspannen, meine persönlichen Katastrophen

5 Oct

http://www.occupyfrankfurt.de/doku.phpXTC in der Küche, bekiffte Popstars, aggressive Polizisten, beleidigte Tunten, entsetzte Freunde, zugekokste Luden, verzweifelte Transen und viele weitere Situationen, Begebenheiten und Begegnungen mehr sorgten in meinem bisherigen Berufsleben für hochnotpeinliche Momente. Kein Wunder eigentlich, denn schließlich hat man es im Journalismus mit Menschen zu tun. Da bleiben Fehler und Peinlichkeiten nicht aus. Künftig werde ich an dieser Stelle, jene Momente skizzieren, die in meiner Erinnerung als Trauma bzw. als persönliche Katastrophe, besser gesagt, als schlimmste Arbeitspanne haften geblieben sind…

Inspiriert zu diesem Post hat mich heute folgendes Video:

 

Chumbuwamba-Interview/ Köln/ 1998:

Habe quasi kein Wort verstanden, krassen Slang hatte die gesamte Kombo drauf. Lachten sich über meine Frage kaputt, wie sie sich als neue Hit-Maschine und Charts-Lieferant so fühlten,  “I like dogs”, schallte als Antwort aus dem Gelächter,  als ich fragte, ob sie es sich vorstellen könnten als alternatives Rolemodel der Gayszene zu fungieren.