Journalismus: Albtraum Arbeitspannen, meine persönlichen Katastrophen

5 Oct

http://www.occupyfrankfurt.de/doku.phpXTC in der Küche, bekiffte Popstars, aggressive Polizisten, beleidigte Tunten, entsetzte Freunde, zugekokste Luden, verzweifelte Transen und viele weitere Situationen, Begebenheiten und Begegnungen mehr sorgten in meinem bisherigen Berufsleben für hochnotpeinliche Momente. Kein Wunder eigentlich, denn schließlich hat man es im Journalismus mit Menschen zu tun. Da bleiben Fehler und Peinlichkeiten nicht aus. Künftig werde ich an dieser Stelle, jene Momente skizzieren, die in meiner Erinnerung als Trauma bzw. als persönliche Katastrophe, besser gesagt, als schlimmste Arbeitspanne haften geblieben sind…

Inspiriert zu diesem Post hat mich heute folgendes Video:

 

Chumbuwamba-Interview/ Köln/ 1998:

Habe quasi kein Wort verstanden, krassen Slang hatte die gesamte Kombo drauf. Lachten sich über meine Frage kaputt, wie sie sich als neue Hit-Maschine und Charts-Lieferant so fühlten,  “I like dogs”, schallte als Antwort aus dem Gelächter,  als ich fragte, ob sie es sich vorstellen könnten als alternatives Rolemodel der Gayszene zu fungieren.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: